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02.06.2026
10:30 Uhr
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Vernetzte Haustier-Hardware hilft, Krankheiten bei Katzen frühzeitig zu erkennen. Wir bringen alle wichtigen Daten in Home Assistant zusammen.

Smarte Futterautomaten, vernetzte Trinkbrunnen und selbstreinigende Toiletten: Das klingt nach Haustier-Overkill, kann aber die Gesundheit Ihrer Katze schützen. Denn die Daten des Fress-, Trink- und Kloverhaltens können erste Warnzeichen für Blasenentzündungen, Nierenprobleme oder andere Krankheiten enthüllen.
Stammen alle Geräte von verschiedenen Herstellern, müssen Sie sich durch mehrere Apps wühlen, um alle relevanten Informationen zu erfahren. Hier hilft die kostenlose Smart-Home-Zentrale Home Assistant: Sie sammelt die Daten verschiedener Systeme und fasst sie übersichtlich in einem modernen Dashboard zusammen. So erkennen Sie mit einem Blick, ob sich das Haustier anders als gewöhnlich verhält.
Wir zeigen in diesem Artikel, wie Sie solch ein Dashboard bauen. Außerdem gehen wir darauf ein, wie Sie die smarten Haustiergadgets in Home Assistant einbinden. Die Hauptdarsteller sind Geräte von Whisker, Petlibro und Petkit – sowie zwei Testkatzen.